Mein Ansatz
In diesem Rahmen arbeite ich weder therapeutisch noch coachend im Sinne reiner Prozessbegleitung.
Mich interessiert weniger persönliche Entwicklung als die Frage, wie Menschen im Alltag Orientierung finden und handlungsfähig bleiben.
Meine Arbeit bewegt sich zwischen Beratung, Training und Begleitung.
Ich strukturiere, ordne ein und arbeite mit Wahrnehmung, Übung und Austausch.
Ohne Diagnosen, ohne Heilversprechen und ohne Optimierungsnarrativ.
Mir ist wichtig, Menschen nicht auf Defizite oder Probleme zu reduzieren, sondern sie im Leben zu begleiten:
in alltäglichen Herausforderungen ebenso wie in Zeiten erhöhter Anspannung und in Phasen von Veränderung.
Reflexion ist kein Ziel.
Sie ist ein Instrument.
Manchmal öffnet sie Räume.
Manchmal hält sie Menschen fest.
Meine Arbeit beginnt dort,
wo Menschen merken:
Ich sehe viel - aber ich weiß nicht, wohin.
